Betriebshaftpflicht Baugewerbe

Betriebshaftpflicht Baugewerbe

Eine Betriebshaftpflichtversicherung sollte immer alle branchenrelevanten Risiken abdecken. Nur so ist ein optimaler Versicherungsschutz gewährleistet. Eine Betriebshaftpflicht für das Bau- und Baunebengewerbe enthält alle wichtigen Schadensrisiken für Betriebe aus der Baubranche.

Betriebshaftpflicht Baugewerbe für

  • für Firmen aus dem Baugewerbe
  • für Firmen aus dem Baunebengewerbe

Firmen aus dem Baugewerbe

  • Gerüstbaubetriebe
  • Dachdecker
  • Hoch- und Tiefbauunternehmen
  • Unternehmen aus dem Straßenbau
  • Trockenbaufirmen
  • Unternehmen für Bautenschutz

Firmen aus dem Baunebengewerbe

  • Elektroinstallationsbetriebe
  • Fenster- und Türmontagefirmen
  • Fertigbaumontagefirmen
  • Messebaubetriebe
  • Fliesenleger
  • Maler
  • Tischler und Zimmerer
  • Handwerker allgemein
  • Hausmeister
  • Raumausstatter
  • Reinigungsfirmen

Versicherungsumfang: wichtige Risiken

  • Abbruch- und Einreißarbeiten
  • Sprengungen
  • Asbestschäden
  • Tätigkeits- und Bearbeitungsschäden
  • Mängelbeseitigungsnebenkosten
  • Nachbesserungsbegleitschäden
  • Mietsachschäden an geliehenen/gemieteten Baumaschinen und Baugeräten
  • Subunternehmerbeauftragung

Versicherungssummen

  • sollten ausreichend sein
  • für Aufträge der öffentlichen Hand mindestens 3 Millionen Euro

Angebote vergleichen & Kosten berechnen

Betriebshaftpflichtversicherungen können sich in den Leistungen und den Preisen unterscheiden. Durch einen Versicherungsvergleich finden Sie schnell und einfach eine Betriebshaftpflichtversicherung, die Ihren Bedürfnissen entspricht und günstig in der Prämie ist. Unseren Vergleichsrechner erreichen Sie durch Anklicken des blauen Feldes „Zum Versicherungsvergleich“. Im Anschluss an die Berechnung können Sie die Betriebshaftpflichtversicherung Ihrer Wahl online abschließen.

 

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Häufig gestellte Fragen

  • Was ist eine Betriebshaftpflichtversicherung?

    Eine Betriebshaftpflichversicherung kann für verschiedene Unternehmen wie beispielsweise Handwerkerbetriebe, Freiberufler oder Industrie- und Produktionsbetriebe unterschiedlicher Größenordnung abgeschlossen werden und deckt Ansprüche von Dritten gegenüber den Versicherten ab. Versichert sind in der Regel Personen-, Sach- und Vermögensschäden, die der Unternehmer oder seine Mitarbeiter anderen etwa durch ein Missgeschick oder durch selbst verursachte Fehler unbeabsichtigt zufügen. Bei Personenschäden tritt die Betriebshaftpflichtversicherung bei Schäden, die den Tod, die Verletzung oder eine Gesundheitsschädigung von Menschen zur Folge haben, ein. Sachschäden umfassen versicherungstechnisch alles, was zur Vernichtung oder Beschädigung von Gegenständen wie beispielsweise Maschinen, Werkzeugen oder Computeranlagen führt. Die Betriebshaftpflicht übernimmt hier sowohl die Kosten für anfallende Reparaturen, deckt eventuell entstandene Wertminderungen ab oder kommt für die Wiederbeschaffungskosten auf. In manchen Fällen werden sogar Renovierungskosten, die auf Grund des entstandenen Schadens erforderlich werden, übernommen. Schäden, die nicht als Personen- oder Sachschäden einzuordnen sind, sondern einen Dritten in finanzieller Hinsicht schädigen, zählen zu den Vermögensschäden.

  • Warum wird eine Betriebshaftpflichtversicherung benötigt?

    Die Betriebshaftpflichtversicherung ist für Unternehmen genau so unverzichtbar, wie die Haftpflichtversicherung für Personen, da man auch als Unternehmen für Fehler, die zu Schäden führen, haftet. Bei der Ausübung einer gewerblichen Tätigkeit kann vieles schief laufen, woraus sich im schlimmsten Fall Schadensersatzansprüche eines Dritten ergeben. Ohne eine entsprechende Versicherung, die in solchen Fällen für die durch das Unternehmen verursachten Schäden aufkommt, kann es sehr teuer werden. Je nach Größe und Auswirkung des Schadens kann dies sogar das Aus für den betroffenen Betrieb bedeuten. Der Abschluss einer passenden Betriebshaftpflichtversicherung ist also für jeden Gewerbetreibenden ein absolutes Muss, um finanzielle Verluste durch Schadensersatzansprüche zu vermeiden.

  • Was beim Abschluss einer betrieblichen Haftpflicht zu beachten ist

    Bevor man sich für eine bestimmte betriebliche Haftpflichtversicherung entscheidet, sollte man das Preis-Leistungs-Verhältnis der verschiedenen Versicherer überprüfen und vergleichen. So bieten die Versicherer oftmals Betriebshaftpflicht Versicherungen zu ganz unterschiedlichen Tarifen an, die meist auch im Leistungsumfang deutlich variieren. Wichtige Informationen, die man auf jeden Fall einholen sollte, betreffen zum einen die Höhe der Deckungssumme und zum anderen sollte die Frage geklärt werden, ob Mietschäden die beispielsweise durch die Einwirkung von Feuer oder Wasser an Räumen und Gebäuden entstehen können, abgedeckt sind. Mietschäden an Arbeitsmaschinen, die auch Transportschäden einschließen, sollten idealerweise auch von der Versicherung übernommen werden. Darüber hinaus ist zu prüfen, ob die abgeschlossene Versicherung das sogenannte Bauherrenrisiko abdeckt, das heißt für Schäden in einem Betrieb, der häufig umgebaut, vergrößert oder modernisiert werden muss, aufkommt. Ebenfalls ist es wichtig, dass der Anbieter Unternehmern bei betriebsbedingten Tätigkeiten wie etwa Montage- oder Wartungsarbeiten im Ausland einen entsprechenden Versicherungsschutz gewährt. Wer mit seinem Unternehmen auf Ausstellungen und Messen präsent ist, sollte sicherstellen, dass dort entstandene Schäden ebenfalls von der Betriebshaftpflichtversicherng reguliert werden. Betriebe, die häufig mit Betriebsfahrzeugen arbeiten, sollten bei Abschluss der Versicherung besonders darauf achten, dass Schäden, die beim Be- und Entladen entstehen können, abgedeckt sind.

 

Weitere Informationen


Für das Baugewerbe ist eine Betriebshaftpflichtversicherung absolut notwendig. Auch bei sorgfältigster Arbeit können Pannen oder Fehler nicht immer vermieden werden. Entsteht so ein Schaden, ist das Unternehmen in vollem Umfang haftbar. Eine Betriebshaftpflichtversicherung für das Baugewerbe bietet für alle Betriebe dieser Branche einen auf die Baubranche abgestimmten Versicherungsschutz und sollte unbedingt vorhanden sein. Bei einem Schaden sind ohne Betriebshaftpflicht die Kosten im Baugewerbe häufig so hoch, dass die Existenz des Unternehmens bedroht sein kann. 

Betriebshaftpflicht für das Baugewerbe für welche Betrieb geeignet?

Eine Betriebshaftpflichtversicherung ist für Unternehmen aller Branchen die wichtigste Versicherung überhaupt. Im Schadenfall sind ohne Betriebshaftpflicht die Kosten im Baugewerbe für den Schadenverursacher meist besonders hoch. Doch eine Betriebshaftpflichtversicherung schützt nur dann optimal vor Schadenforderungen, wenn die versicherten Risiken auch den Bedürfnissen und Besonderheiten des versicherten Betriebes entsprechen. Eine Betriebshaftpflichtversicherung für das Baugewerbe zeichnet sich durch eine, speziell auf diese Branche abgestimmten Versicherungsumfang aus. In der Regel wird diese branchenspezifische Versicherung in Kombination mit dem Betriebshaftpflichtschutz für das Baunebengewerbe angeboten. Typische Unternehmen aus dem Baugewerbe sind Gerüstbaubetriebe, Dachdecker, Hoch- und Tiefbauunternehmen sowie Unternehmen aus dem Straßen- oder Trockenbau und dem Bautenschutz. Zum Baunebengewerbe zugehörige Unternehmen können beispielsweise aus den Bereichen Elektroinstallation, Fenster- und Türmontage, Fertigbaumontage oder dem Messebau kommen. Auch Fliesenleger, Maler, Tischler und Zimmerer sowie Handwerker allgemein sind mit einer Betriebshaftpflicht für das Baugewerbe und Baunebengewerbe gut beraten. Darüber hinaus kann eine Betriebshaftpflichtversicherung für das Baugewerbe und Baunebengewerbe auch von Hausmeistern, Raumausstattern und Reinigungsfirmen abgeschlossen werden.

Wichtige Risiken 

Grundsätzlich greift der Versicherungsschutz einer Betriebshaftpflichtversicherung bei Personen-, Sach- und Vermögensschäden, welche durch das versicherte Unternehmen entstanden sind. Ein optimaler Versicherungsschutz ist jedoch nur dann gewährleistet, wenn die versicherten Risiken auf die betrieblichen Tätigkeiten des Unternehmens abgestimmt sind. Das Baugewerbe ist eine Branche, in der ein guter Versicherungsschutz besonders wichtig ist. Im Schadenfall können ohne Betriebshaftpflicht die Kosten im Baugewerbe für das verursachende Unternehmen enorm hoch ausfallen. Deshalb sollten die versicherten Risiken möglichst alle Besonderheiten des Betriebes berücksichtigen. Typische und notwendige Versicherungsrisiken einer Betriebshaftpflicht für das Baugewerbe sind Abbruch- und Einreißarbeiten, Sprengungen, Asbestschäden sowie Tätigkeits- und Bearbeitungsschäden. Darüber hinaus enthält eine gute Betriebshaftpflichtversicherung für das Baugewerbe Mängelbeseitigungsnebenkosten, Nachbesserungsbegleitschäden und Mietsachschäden an geliehenen/gemieteten Baumaschinen und Baugeräten. Desweiteren beinhalten viele Betriebshaftpflichtversicherungen für das Baugewerbe auch die Subunternehmerbeauftragung.

Versicherungssummen

Bei einem Schaden können ohne eine Betriebshaftpflicht die Kosten im Baugewerbe unter Umständen so hoch für das schadenverursachende Unternehmen werden, dass die Existenz des Betriebes bedroht sein kann. Deshalb sollten die Versicherungssummen generell eine ausreichende Deckung gewähren. Für die Übernahme von Aufträgen der öffentlichen Hand muss das Vorhandensein einer Betriebshaftpflichtversicherung von den beauftragten Betrieben zwingend nachgewiesen werden. Dabei wird in der Regel eine Mindestdeckungshöhe von 3 Millionen Euro, manchmal auch 5 Millionen Euro, verlangt.

Angebote berechnen und Preise vergleichen

Die Angebote zur Betriebshaftpflicht können zum Teil große Unterschiede aufweisen. Daher ist es ratsam, einen Versicherungsvergleich durchzuführen. Durch einen Klick auf das blaue Feld "Zum Versicherungsvergleich" gelangen Sie automatisch auf unseren Vergleichsrechner. Er berechnet die besten Versicherungsangebote zu günstigen Preisen. Auf Wunsch können Sie nach dem Vergleich einen Onlineabschluss tätigen.